Aktionsbündnis für Patientensicherheit sucht neue preiswürdige Projekte

Preisausschreibung © andreu/Adobe.Stock.com

© andreu/Adobe.Stock.com

Das Aktionsbündnis für Patientensicherheit e.V. (APS) schreibt zum siebten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit aus. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 19500 Euro dotiert. Gesucht werden innovative, praxiserprobte Projekte und alltagsrelevante Forschungsarbeiten, die zu einem größeren Schutz der Patienten beitragen. Bewerbungen nimmt das APS noch bis zum 3. November 2019 entgegen.

„Mit dem Preis wollen wir alle Akteure im Gesundheitswesen dazu ermutigen, mit individuellen und innovativen Ideen die Patientensicherheit im Alltag noch weiter zu verbessern“, erklärt die Vorsitzende des APS Dr. Ruth Hecker. Auch in diesem Jahr sucht das APS daher wieder Best-Practice-Beispiele und zukunftsweisende Forschungsarbeiten.

Die bislang prämierten Projekte verdeutlichen, wie vielfältig die Möglichkeiten und Ansätze sind. Ausgezeichnet wurden beispielsweise Konzepte, die Fehler bei Medikamentenversorgung vermeiden, das Entlassungsmanagement optimieren oder die Versorgungssituation in Pflegeeinrichtungen verbessern. Die große Bandbreite an Ideen und Projekten belege die hohe Motivation in allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens, sich für noch mehr Patientensicherheit einzusetzen, so die Verantwortlichen des APS.

Noch bis 3. November 2019 können Projekte eingereicht werden

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte hier. Einsendeschluss ist der 3. November 2019. Die Preisverleihung findet auf der 15. APS-Jahrestagung am 14. und 15. Mai 2020 in Berlin statt.

Quelle:
www.aps-ev.de

cp/KWM
Bildquelle:
© andreu/Adobe.Stock.com

 

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar