eLearning an Gesundheitsfachschulen – auch nach der Corona-Krise

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eLearning an Gesundheitsfachschulen sorgt aktuell für große Unterstützung. Verschiedene Lernplattformen ermöglichen den Gesundheitsschulen, ihren Unterricht auch während der momentanten Einschränkungen fortzusetzen. Diese Entwicklung bahnt sich bereits seit längerer Zeit an, stellte Schulen jedoch vor der Corona-Krise teils noch vor zu große Hürden. Vor den Covid19-Schutzmaßnahmen war digitales Lernen an vielen Gesundheitsschulen ein belegtes Thema und wurde noch nicht aktiv gelebt. Nun öffnen sich die Gesundheitsinstitutionen zunehmend mehr gegenüber den digitalen Lehrmethoden und nutzen deren Vorteile.

eLearning während der Corona-Krise

eLearning bietet Gesundheitsschulen während der Covid19-bedingten Vorsichtsmaßnahmen Unterstützung. Durch digitale Lernmethoden kann der Unterricht auch während der Corona-Einschränkungen weiterhin stattfinden und ersetzt aktuell den Präsenzunterricht. Unterrichtsmaterialien, Kurse und Lerneinheiten finden auf digitalen Wegen statt. Doch was passiert, wenn die Schutzmaßnahmen sich wieder lockern? Entfällt eLearning nach den Corona-Vorsichtsmaßnahmen wieder? Davon ist dringend abzuraten. Denn eLearning kann Gesundheitsfachschulen auch nach den Einschränkungen entlasten.

eLearning nach den Lockerungen

Wenn sich die Bestimmungen wieder lockern, kehren Schulen nach und nach zum Präsenzunterricht zurück. Ein Zeitpunkt, an dem man sich von den digitalen Hilfsmitteln erneut verabschieden könnte. Doch das wäre eine ungünstige Schlussfolgerung. eLearning kann Gesundheitsfachschulen auch parallel zum Präsenzunterricht weiterhin unterstützen – und sollte das auch tun. Denn das digitale Lernen bietet Lehrkräften und auch Lernenden zahlreiche Vorteile. Und wenn der Schritt einmal getan ist, wäre die Abschaffung der neu erworbenen Digitalkompetenzen und Tools ein unnötiger Rückschritt. Das Beschreiten digitaler Wege ist seit längerer Zeit nicht nur ein drängendes Thema, sondern unbedingt nötig im deutschen Gesundheitswesen. Schulen, die sich in der momentanen Lage mit den digitalen Lehrmethoden auseinandersetzen, gehen einen wegweisenden Schritt in Richtung Digitalisierung.

Top-5-Vorteile von eLearning

 

  • Unterrichtsmaterialien können digital eingestellt werden und ermöglichen den Unterrichtsteilnehmern einen orts- und zeitunabhängigen flexiblen Zugriff.
  • Verschiedene Medienarten wie Texte, Bilder, Videos, Audio oder eLearning-Module sprechen die unterschiedlichen Lerntypen an.
  • Lehrkräfte und auch Lernende stärken parallel ihre digitalen Kompetenzen.
  • Weniger Unterrichtsmaterialien müssen mitgeschleppt und weniger Kopien angefertigt werden.
  • Unterrichtseinheiten finden auch statt, wenn die Lehrkraft verhindert ist.

Schulen, die eLearning während der Corona-Krise integrieren, können ihre Tools und ihr Know-How im digitalen Lernen weiterhin ausbauen und sind Vorreiter auf digitalen Wegen. Doch häufig ist die Einführung von eLearning noch ein unerfahrenes Thema in Gesundheitsinstitutionen und wirft skeptische Fragen auf. Das ist verständlich und weit verbreitet – muss aber nicht so bleiben. Gerade momentan bieten kostenfreie Web-Seminare einen guten Einstieg in die Thematik. frohberg – Klinik-Wissen-Managen bietet darüber hinaus gerade die Möglichkeit, die eLearning-Plattform LeLe an Gesundheitsschulen zu testen.*

eLearning-Plattform speziell für das Gesundheitswesen

LeLe ist speziell auf die Bedürfnisse der Gesundheitsfachschulen ausgerichtet. Die Plattform zum Lehren und Lernen stellt mit unterschiedlichen digitalen Tools einen zusätzlichen Lernort dar und entlastet sowohl Lehrkräfte als auch die Auszubildenden in ihrem Unterrichtsalltag. Nutzen Sie als Gesundheitseinrichtung aktuell noch die Möglichkeit, LeLe bis Ende August 2020 kostenfrei in Ihrer Schule einzusetzen. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.

Kontakt

*bis August 2020.

cl/KWM

Lesen Sie gerne auch unseren Blog-Beitrag über die Vorteile von eLearning speziell für Gesundheitsfachschulen.

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